Suchformular

Unser Leitziel für Saerbeck: Vorfahrt für Klima- und Artenschutz

Tiefgreifende Ereignisse und Entwicklungen haben die Welt seit der letzten Kommunalwahl  im Jahr 2014 verändert: Flüchtlingskrise, Europakrise, weiter zunehmende Bedrohung der Lebensgrundlagen durch Klimawandel, Artensterben, Waldzerstörung, Verschmutzung der Meere,  ungebremster Ressourcenverbrauch, Bevölkerungswachstum, weltweite Bedrohung von Demokratie, zunehmende Digitalisierung und zuletzt die Coronakrise. Viele dieser weltweiten Krisen und Entwicklungen zeigten bzw. zeigen auch in Saerbeck Auswirkungen und Folgen, auf die Kommunalpolitik reagieren muss.

Aus wissenschaftlicher Sicht entwickelt sich die Klimakatastrophe und die schwindende Biodiversität zu existentiellen Bedrohungen der Menschheit, weil sich Prozesse abzeichnen, die bald nicht mehr umkehrbar sein könnten.

Auch in der Region bekommen wir den Klimawandel schon deutlich zu spüren: Trockenperioden, Wassermangel, Schädlinge und ein Absterben des Teutoburger Waldes. Der Klimanotstand ist erreicht – global und in der Region!

Zu den hoffnungsvollen weltweiten Ereignissen zählt dagegen der wirksame Protest der Fridays for Future- Bewegung. Die Jugend fordert ihr Grundrecht auf eine lebenswerte und friedliche Zukunft auf diesem einzigartigen Planeten.

In Saerbeck wird seit mehr als 10 Jahren versucht, verantwortungsvoll auf die globale Herausforderungen des Klimawandels zu reagieren. Die Klimakommune wurde zum anerkannten Modell einer selbständigen, regionalen Stromversorgung aus erneuerbaren Energien und dem Ziel einer vollständigen Klimaneutralität.

Als Grüne haben wir die Entwicklung zur „Klimakommune“ mit Herzblut unterstützt und mitgetragen.

Aber reicht das bisherige Engagement? Müssen wir vor dem Hintergrund der existentiellen Bedrohungen nicht noch konsequenter den Klima- und Artenschutz in den Mittelpunkt von Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichen Entwicklungen stellen.

Wir Grüne sehen die Notwendigkeit dazu weltweit – aber auch hier und jetzt!

Für uns gilt daher besonders in der Klimakommune Saerbeck: Vorfahrt für Klima-, Natur- und Artenschutz in Saerbeck 

Dieser Grundsatz bedeutet für uns nicht Stilstand oder Rückschritt, sondern Chancen für eine nachhaltige und gute Entwicklung von Wirtschaft, Infrastruktur, Lebensqualität und sozialem Miteinander für alle Generationen.

Gleichzeitig gilt bei allen Hiobsbotschaften dieser Zeit: Optimismus ist Pflicht !

Hier unsere Vorstellungen für eine lebenswertes und zukunftsfähiges Saerbeck:

 

Grün ist ……

 

1. …klimaneutral bis 2030

Mit dem Ziel durch eine Wärme- und Verkehrswende  bis zum Jahr 2030  klimaneutral zu werden, setzt  die Klimakommune  ihren Weg als Vorreiter der Klimapolitik  konsequent fort. Die Entwicklung eines  Konzeptes  „Klimakommune 2.0“  für alternative Heizsysteme  ohne Kohle, Gas und Öl  sowie eine klimaneutrale Mobilität  stellt eine weitere Herausforderung dar. Die gewaltige Aufgabe benötigt die volle Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger und viel gebündelte Fachkompetenz.  Wir Grüne werden den Prozess mit aller Kraft unterstützen, weil der Klimawandel unsere Zukunft bedroht!

2. …Artenvielfalt bewahren

Die Bedeutung der Artenvielfalt für das Überleben auf unserem Planeten wird immer deutlicher.   Biodiversität ist die Grundlage unseres Ökosystems. Die Vielfalt des Lebens ist durch viele Faktoren  bedroht – auch  durch unsere Lebensweise und  industrielle Landwirtschaft.  Wir Grüne unterstützen daher eine bäuerliche Landwirtschaft, mit artgerechter Tierhaltung, natürlichen Wirtschafts-kreisläufen und ohne Pestizide. Wir wissen, dass dies nur durch höhere Lebensmittelpreise möglich ist. Klima- und Artenschutz braucht eine nachhaltige Landwirtschaft mit fairen Preisen.

Nachhaltige Landwirtschaft und Naturschutz  brauchen aber auch mehr Fläche. Wir versuchen daher schon lange den Flächenverbrauch zu reduzieren. Wir unterstützen bei Gewerbegebieten nur nachhaltige Nutzungen und auch die geplante Nordumgehung verursacht enormen Flächenverbrauch. Artenschutz fängt im eigenen Garten an. Wir setzen uns ein für Aufklärung aber auch für Bau-und Gestaltungssatzungen, die Klima- und Artenschutz vorschreiben. Artenschutz heißt für uns Verzicht auf Pestizide auf Gemeindeflächen, insektenfreundliche Grünpflege und Bepflanzung und den Einstieg in eine weitere Klärstufe gegen Wasser und Bodenbelastung durch Mikroplastik.

3. …nachhaltig wirtschaften in der Klimakommune!

Die Coronakrise bringt wirtschaftliche Unsicherheiten für die Gemeinde. Die Gemeinde hat aber auch in der Vergangenheit finanziell schwierige Jahre -auch mit GRÜNER Unterstützung- bewältigen können. Dabei hat sich sowohl Sparsamkeit aber auch Investitionen in gemeindliche Infrastruktur langfristig bewährt. Wir sind zuversichtlich, dass die Gemeinde mit ihren innovativen Firmen, den Standortvorteilen und ihrem Image als Klimakommune die Krise bewältigen kann. Grundsätzlich sehen wir die Notwendigkeit, Wirtschaft, Landwirtschaft und Konsum so zu gestalten, dass die begrenzten Ressourcen der Erde für eine wachsende Weltbevölkerung verantwortungsvoll genutzt werden. Dies ist eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft.  Wirtschaftswachstum ist dabei trotzdem möglich durch Investitionen in Infrastruktur ( z.B.Glasfasernetzte), Klimaschutz (z.B. Gebäudedämmung ), Digitalisierung, Bildungseinrichtungen  und erneuerbare Energien.  So  bietet z.B. die geplante Mobilitäts- und Wärmewende sowie die Wasserstofftechnologie große  wirtschaftliche Chancen für die Region. Die neuen Saerbecker Gewerbegebiete möchten wir für evtl. Erweiterungen ortsansässiger Betriebe oder für nachhaltige Gewerbenutzungen vorhalten.

70 % der Fläche Saerbecks wird landwirtschaftlich genutzt. Saerbeck ist Sitz des Grünes Zentrums. Als Grüne in diesem Umfeld müssen wir uns mit der Rolle der Landwirtschaft für Klima und Artenschutz auseinandersetzen und mit der Landwirtschaft den Dialog suchen.

Die Saerbecker Grünen wissen, dass sich  landwirtschaftliche Betriebe im Wettbewerb behaupten müssen und ökonomischen Zwängen unterliegen. Der Preisdruck durch Lebensmittelketten, Marktstrategien der  Agrarindustrie und globaler Handel machen es der traditionellen, regionalen Landwirtschaft immer schwerer, verantwortungsvoll zu produzieren. Die Saerbecker Grünen unterstützen daher den Kampf der Landwirte um faire Erzeuger- und Lebensmittelpreise.

Gleichzeitig müssen wir im Sinne des Arten- und Klimaschutzes auch klare Forderungen an die Landwirtschaft stellen. Ebenso wie andere Wirtschaftszweige wird auch die Landwirtschaft sich auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise umstellen müssen. Dazu gehört auch die Umsetzung europäischer Gesetzte zum Grundwasserschutz und die Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben zur Tierhaltung.

Als Grüne fordern wir grundlegende Reformen in der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion, die nicht die Landwirte belasten. Wir setzen uns ein für den Erhalt einer traditionellen, bäuerlichen Landwirtschaft, in der die Arbeit von Bauern wertgeschätzt und finanziell attraktiv ist. Wir möchten ein Agrarsystem, das weder zum Sterben von Insekten und noch zum Sterben von Bauernhöfen führt.

4. …Digitalisierung und Chancen für die Wirtschaft auf dem Land

Auch ein Dorf wie Saerbeck muss sich den Chancen und Problemen der Digitalisierung stellen. Die in Saerbeck ansässigen Betriebe benötigen schnelle und ausreichende Datennetze, um in der  digitalisierten Wirtschaft konkurrenzfähig zu bleiben. Wir unterstützen daher den Ausbau von digitaler Infrastruktur. Auch digitale Verwaltung, Plattformen für Mobilität, Sharingsysteme, Tauschbörsen sowie Liefer-und Abholsysteme sind wichtige digitale Nutzungsmöglichkeiten, die auch  Recourcen und Energie einsparen können. Dabei sollte die Gemeinde und die Verbraucher lokale Anbieter unterstützen, um eine Marktmacht der großen Internetkonzerne – die hier kaum Steuern zahlen – einzuschränken. Wir sehen die Bedrohung des lokalen Einzelhandels durch den Trend zum Online-Einkauf und möchten daher den Einzelhandel vor Ort stärken und fördern.

Uns Grünen ist es wichtig, den Datenschutz zu beachten und offene Systeme zu unterstützen. Die Gemeinde soll Digitalisierung nutzen, um den Bürgern mehr Transparenz und Dienstleistungen zu bieten, wobei gleichzeitig der Schutz von privaten Daten gesichert sein muss. Allerdings müssen bei allen Trends zur Digitalisierung auch die Bedürfnisse älterer Menschen berücksichtigt und die hohen Energielasten vieler Nutzungen ( z.B. von Streaming) sehr kritisch gesehen werden.

Um die digitale Lebensqualität zu fördern wollen wir im Zentrum Saerbecks ein flächendeckendes freies WLAN aufbauen und entsprechende Vorstöße des Kreises unterstützen.

5. …altersgerecht, günstig und ökologisch Wohnen auf dem Dorf

Vor dem Hintergrund des knappen Angebotes auf dem Wohnungsmarkt unterstützen wir – trotz ökologischer Bedenken-  die Entwicklung der beiden neuen Baugebiete.  Wir möchten, dass bei der Planung neben  Ein- und Zweifamilienhäusern auch gute und kreative Konzepte für Mehrfamilienhäuser integriert werden. Um auch das Angebot von bezahlbarem Wohnraum zu vergrößern, können wir uns vorstellen, dass die Gemeinde oder auch eine Wohnungsbaugesellschaft, die für den Kreis angedacht wird, als Investor  gewonnen werden kann.

Für die Neubaugebiete fordern wir bestmögliche ökologische und energetische Standards. Das Neubauten in der Klimakommune klimaneutral sind, halten wir für selbstverständlich. Die Anforderungen für ökologisches Bauen können sowohl durch Umlagesysteme oder durch eine entsprechende Gestaltungssatzung umgesetzt werden. Entsprechend den Gesetzesinitiativen in verschiedenen Bundesländern fordern wir eine Solaranlagenpflicht für neue Gebäude. Den vorliegenden Planungskonzepten der Verwaltung für ökologisches Bauen können wir zustimmen. Wir halten alle Investitionen in Klima- und Artenschutz  für langfristig wirtschaftlich und gerade für junge Familien mit Kindern verantwortungsvoll. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird der Bedarf an seniorengerechten Wohnmöglichkeiten in den nächsten Jahren weiter ansteigen, wobei gleichzeitig im Hausbestand ein Generationen-wechsel erfolgen wird. Die Wohnbedürfnisse von Senioren/innen sind sehr unterschiedlich. Es besteht sowohl großer Bedarf an seniorengerechten Wohnungen als auch für Menschen mit ambulanten oder stationärem Pflegebedarf. Die Gemeinde hat hier bereits gute Beispiele geschaffen, muss  aber weiterhin zentrumsnahe Baumöglichkeiten erschließen. Für das Zusammenleben mehrer Generationen bietet sich oft auch eine Verdichtung im Baubestand an. Das Angebot mobiler Pflegedienste muss weiter ausgebaut werden, um langfristig eine weitgehende Selbständigkeit bis ins hohe Alter zu gewährleisten.

6. …attraktiv durch mehr Grün und Gestaltung des Ortskerns!

Durch die massive Beseitigung von altem Baumbestand im Ortskern hat Saerbeck in den letzten Jahren viel von seinem bisherigen Charakter verloren. Bis das Ortsbild durch die Ersatzpflanzungen ausgeglichen sein wird, werden Jahrzehnte vergehen. Wir GRÜNE bedauern diese Entwicklung sehr – zumal dadurch auch die wichtige Funktion der alten Bäume für Schattenbildung und die Klimaregulierung für lange Zeit entfallen. Wir setzen uns daher für den Erhalt und den Ausbau von Straßenbäumen ein. Was in Großstädten selbstverständlich ist, sollte auch in Saerbeck möglich sein. Im Jahr 2018 wurde von Bürgerinnen und Bürgern ein Konzept zur Verbesserung der Lebenssituation und Attraktivität der Gemeinde entwickelt (IKEK) Viele Ideen warten noch auf ihre Umsetzung. Wir möchten, dass diese Ideen und Projekte in der nächste Ratsperiode  in Angriff genommen werden. Dabei geht es um konkrete Projekte wie z. B. Kinderbetreuung,  Dorfbegrünung, barrierefreie Wegführung, Wander- und Radwege, Stärkung des Tourismus mit einer neugestalteten Marktstraße als Zentrum für Gastronomie und Einzelhandel.

7. …mobil auf dem Lande – aber klimafreundlich!

Bei der Verkehrswende setzten wir auf E-Mobilität, Antriebe mit Wasserstoff, Car-Sharing, digitale Organisationsformen von Mitfahrgelegenheiten, Sammeltaxis, Bürgerbus und besseren öffentlichen Nahverkehr. Seit Jahren bemühen wir GRÜNE uns um Car-Sharing-Angebote in Saerbeck und sehen darin weiterhin eine gute Möglichkeit, Zweitwagen kostengünstig zu ersetzen. Wir unterstützen die Förderung von E-Mobilität durch die Gemeinde und den Förderverein der Klimakommune sowie den Ausbau der Ladestruktur. Die Umstellung auf klimafreundliche Antriebe bei möglichst vielen Fahrzeugen in Saerbeck ist ein wesentliches Ziel auf dem Weg zu einer klimaneutralen Kommune.

Im Rahmen einer Verkehrswende müssen aber insbesondere die Angebote des öffentlichen Nahverkehrs erheblich erweitert und besser vernetzt werden insbesondere an den Wochenenden und nach 18 Uhr. Notwendig ist auch eine Erhöhung der Fahrtakte in den Hauptverkehrszeiten. Bus- und Bahnfahren muss deutlich billiger, bequemer und verlässlicher werden, um attraktiv zu sein. Wenn es gelingt für viele der  ca. 2500  Saerbecker Berufspendler Alternativen zum eigenen PKW anzubieten (z.B. durch vernetzte Shuttlebusse zu Bahnhöfen nach Greven und Emsdetten) könnten Verkehrs- und Klimabelastungen erheblich vermindert werden. Da öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum nicht kostendeckend sein kann, sind dazu Verlagerungen öffentlicher Mittel (z. B. von der Subventionierung des Flug-und Straßenverkehrs zum Nahverkehr) oder neue Finanzierungskonzepte (Nahverkehrsabgabe; Bürgertickets) notwendig. Wir GRÜNE werden uns dafür einsetzten, dass die Gemeinde alle Möglichkeiten nutzt, um die Anbindung Saerbecks an die Nachbarorte zu verbessern und günstige kommunale Tarifangebote (wie z. B. das Ibbenbüren Ticket) zu entwickeln. Wir werden ein lokales Nahverkehrskonzept anregen.

8. …familienfreundlich mit guten Bildungsangeboten vor Ort!

Familien finden in Saerbeck gute Angebote für die Betreuung, Bildung und Freizeit ihrer Kinder. Wir möchten die hervorragende Bildungslandschaft, die breite Jugend-, Familien- und Kulturarbeit in Vereinen und Kirchen weiterhin unterstützen und das MGH und die Musikschule sicher finanzieren.

Investitionen in unsere Schulen, OGS und Kindergärten sind wesentliche Voraussetzung für die gute pädagogische Arbeit, die dort geleistet wird. Mit der bedarfsgerechten Anpassung an die demo-grafische Entwicklung und die zunehmende  Nachfrage der Eltern nach KITA und OGS- Plätzen machen wir Saerbeck weiterhin attraktiv für junge Familien.

Die Maximilian-Kolbe-Gesamtschule ist im Wettbewerb zu den Schulangeboten in den Nachbar-kommunen gut aufgestellt, wie die stetigen Anmeldezahlen zeigen. Wir sehen in dem Konzept Gesamtschule den pädagogischen Anspruch, eine Schule für alle Saerbecker zu sein. Wir möchten daher, dass jedes Kind aus Saerbeck die Gesamtschule besuchen kann. Mit dem geplanten  weiteren Ausbau der Gesamtschule werden u.a. die räumlichen Anforderungen für den integrativen Unterricht umgesetzt. Wir möchten auch bei  möglichen finanziellen Engpässen an den  Ausbauplänen festhalten, um gute Rahmenbedingungen für die hohe Qualität der pädagogischen  Arbeit  und damit den Gesamtschulstandort langfristig zu sichern. Dazu gehört auch eine zeitgemäße digitale Ausstattung beider Schulen, die schon in der Umsetzung ist.

Die Entwicklung des  außerschulischen Lernstandortes im Bioenergiepark ist ein zukunftsweisendes Projekt der Umwelterziehung, dass wir weiterhin fördern und unterstützen werden

9. …sozial – und weltoffen

Ehrenamtliches Engagement , Hilfsbereitschaft und Gemeinsinn kennzeichnen das soziale Leben in der Gemeinde. So konnte die Gemeinde die Aufnahme und Integration vieler Menschen in Not auch in der großen Fluchtwelle 2015 gut bewältigen. Dabei war auch die Schaffung dezentraler Wohnmöglichkeiten durch Rat und Verwaltung von großer Bedeutung. Um ein Zeichen zu setzen gegen den beschämenden Umgang mit Menschen, die bei ihrer Flucht in Seenot geraten sind, möchten wir uns an dem Hilfsprojekt „Seebrücke“ beteiligen, bei dem Kommunen die Aufnahme von aus Seenot Geretteten anbieten. Wir unterstützen die engagierte ehrenamtliche Arbeit von Feuerwehr, Kolpingfamilie, Kirchengemeinden, Tafel und Kleiderstube und Sportvereinen.

Wir Grüne sind dankbar, dass rechtes Gedankengut in Saerbeck keinen Nährboden findet.

Wir unterstützen die Arbeit der Partnerschaftsvereine mit Ferrieres und Rietavas als wichtigen Baustein für Frieden und Zusammenhalt in Europa. Wir regen eine weitere Partnerschaft mit einer niederländischen Kommune an.

10. …eigenständig und kritisch – aber sachlich, konstruktiv und bürgernah!

Seit über 25 Jahren vertreten wir im Rat mit Nachdruck unsere Ziele – konstruktiv und sachorientiert. Junge Kandidatinnen und Kandidaten verstärken unser Team und möchten Verantwortung übernehmen für eine gute Zukunft von Saerbeck – mit Ihrer Stimme.

Lust mitzumachen oder ein Anliegen auf dem Herzen? Besuchen Sie doch einfach mal unsere Fraktionssitzung. Mit unserem Grünen Parteibüro sind wir mitten im Dorf erreichbar.

Die Saerbecker Grünen sind gut vernetzt mit Kreis und Land. Wir GRÜNE engagieren uns über Saerbeck hinaus für Klimaziele, Umwelt, Frieden und Abrüstung. Für uns endet grüne Politik nicht an der Gemeindegrenze.

Unser Team für die Kommunalwahl 2020

Joost Sträter

 

Olaf Renk

 

Tobias Spahn

 

Jan Junge

 

Ewald Baar

 

Herbert Breidenbach

 

Sylvia Nicola

 

Thomas Westbeld

 

Maya Stubbe

 

Hermann Stubbe

Maya Stubbe


Wahlbezirk 1
Nachtigallstraße 57
geboren:
ledig, Abiturientin

Tobias Spahn


Wahlbezirk 2
Fährweg
geboren:
Student

Sylvia Nicola


Wahlbezirk 3
Bachstraße 9
geb.: 1966
verheiratet, 2 Kinder
Holzbildhauerin

Jan Junge


Wahlbezirk 4
Weberstraße 25
geboren:
verheiratet, 2 Kinder

Thomas Westbeld


Wahlbezirk 5
Erasmus-Kösters-Straße 7a
geb.: 1986
verheiratet, 2 Kinder
Fachinformatiker

Joost Sträter


Wahlbezirk 6
Flothmersch 10
geb.: 1953
verheiratet, 4 Kinder

Olaf Renk


Wahlbezirk 7
Kiefernweg
geboren:
verheiratet, 4 Kinder

Herbert Breidenbach


Wahlbezirk 8
Kiefernweg 9
geb.: 1952
verheiratet, 2 Kinder

Ewald Baar


Wahlbezirk 9
Grevener Straße 35
geb.: 1959
verheiratet, 3 Kinder

Hermann Stubbe


Wahlbezirk 10
Nachtigallstraße 57
geb.: 1968
verheiratet, 3 Kinder